Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Das Unternehmen

Im Jahre 1870 kaufte Georg Kaspar Deblich die Mühle von der Gemeinde Sondheim, in der damals abwechselnd gemahlen und Holz geschnitten wurde.

Die Sägewerksarbeiter um 1920 vor dem ersten GatterDie Sägewerksarbeiter um 1920 vor dem ersten Gatter

Damals erfolgte der Antrieb über das Mühlrad, die Aufrechterhaltung des Betriebs war entsprechend abhängig von der Wasserführung der Bahra.

 

Nach dem Tod des Gründers übernahm dessen Sohn Ernst den Betrieb und baute 1893 die erste Stallung aus, an deren Giebelseite noch heute ein Schild mit der Inschrift des Erbauers prangt.

 

 

 

 

Holztransport nach Nordheim, Aufnahme vor dem Weimarischen Hof auf dem 1. Fuhr Gustav Deblich, dahinter ein russischer GefangenerHolztransport nach Nordheim, Aufnahme vor dem Weimarischen Hof auf dem 1. Fuhr Gustav Deblich, dahinter ein russischer Gefangener

Als Gustav Deblich den Familienbetrieb übernahm wurde die Mühle immer seltener zum Mahlen genutzt, bis es 1921 eingestellt wurde. Gleichzeitig modernisierte er das Unternehmen, indem er die für schwere Arbeiten eingesetzten Pferde durch eine Zugmaschine mit Seilwinde ersetzte.

 

 

 

Mit dem Zweite Weltkrieg brachen auch für das kleine Sägewerk schwere Zeiten an. Nachdem die Söhne Otto und Ortwin zum Militär eingezogen wurden, musste Gustav Deblich den Betrieb mit Fremdarbeitern aufrechterhalten.

 

 

"Die schlagkräftige Mannschaft" in den 80ern"Die schlagkräftige Mannschaft" in den 80ernNach Kriegsende normalisierten sich die Verhältnisse wieder, die Technisierung schritt voran: 1951 wurde eine moderne Gatteranlage eingerichtet und sieben Jahre später vergrößert. 1958 wurde der Betrieb mit Gabelstaplern ausgerüstet, 1969 eine Entrindungsmaschine gekauft.

 

 

 

 

 

 

eniorchef Otto und Chef Volker Deblich beim Vermessen der Schnittwareeniorchef Otto und Chef Volker Deblich beim Vermessen der Schnittware

Nachdem Otto Deblich 1971 die Führung des Betriebs übernommen hatte, bekam er elf Jahre später mit Sohn Volker Verstärkung, bis er 2001 verstarb.

Heute liegen die Geschicke des Familienbetriebes in den Händen von zwei Generationen: Volker Deblich führt den Betrieb zusammen mit seinem Sohn Michael.

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?